I will fight no more forever

Prof. Dr. Benno von Bormann

‘From where the sun now stands, I will fight no more forever’.

oder wie man Freunde verliert!

 

Benno von Bormann, Jahrgang 1945, ist das jüngste von sieben Kindern einer deutsch-russischen Familie. Er ist in Hessen aufgewachsen, hat in München Medizin studiert und sich an der Universität Gießen für das Fach Anästhesie habilitiert. Von Bormann war 22 Jahre lang Leiter einer Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin im Ruhrgebiet. Zusätzliche klinische und wissenschaftliche Schwerpunkte sind Schmerztherapie und fremdblutsparende Verfahren. Sein Führungsstil war stets teamorientiert. Prof. Dr. von Bormann ist seit 2010 als Hochschullehrer am Siriraj Hospital (Mahidol Universität) Bangkok tätig.

Er selbst sieht sich weder rechts noch links. Politisch hat er sich zum Pazifisten gewandelt: “Es gibt keinen gerechten Krieg. Auf beiden Seiten sterben die Besten für den Profit einiger Weniger.“ Als Wissenschaftler ist er gewohnt Probleme evidenzbasiert anzugehen, frei von Weltanschauungen.

 

Benno von Bormann am 12.2.2016

Prolog

Das folgende ist die Zusammenstellung einer nicht-vertraulichen Korrespondenz, die zwischen Ende 2015 und Anfang 2016 stattgefunden hat. Rein private Inhalte wurden entfernt.

Seit meiner Übersiedlung nach Thailand im Mai 2010 schreibe ich 1 – 2 mal, je nach Stimmungslage meinen überwiegend narrativ-privaten ‘Bericht aus Nonthaburi‘, der einen großen Freundes- und Bekanntenkreis erreicht, gelegentlich versehen mit einem Kommentar zum Weltgeschehen, der nicht jeden erfreut. Das folgende ist die Zusammenfassung einer Kontroverse vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen und mag  beispielhaft sein wie sehr wir alle uns von Symptomen leiten lassen ohne uns gleichzeitig für deren Ursachen zu interessieren. Als Arzt indes sollte man, berufsbedingt, eine andere Diktion haben.

Die sog. Flüchtlingskrise ist hausgemacht; ihre Folgen werden denen aufgeladen, die nicht dafür verantwortlich sind.

 

  • Bericht aus Nonthaburi Dezember 2015

Weihnachten 2015 oder fünfeinhalb Jahre Thailand  Jan 2016

‘Frieden auf Erden‘ hatten wir uns Ende 2014 gewünscht.

Ein Jahr später sind wir davon weiter entfernt denn je. Die sog. freie Welt erntet, was sie gesät hat und die Flüchtlingswellen sind eine logische Konsequenz. Deutschland als ‘silent player‘ bei der Zerstörung des nahen Ostens wird seinem Image gerecht, „Man hat die Deutschen entweder an der Gurgel oder zu Füßen“ (W. Churchill).

Menschen in Not hilft man, dazu gibt es keinen Dissens. Die Pflicht allen Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen gibt es nicht.

Ökonomen, die nutzloseste und am meisten überschätzte Spezies des Planeten behaupten Millionen von Flüchtlingen werden die Wirtschaft, ganz besonders die Binnennachfrage beleben. Wie können Menschen ohne jegliches Vermögen, die meisten ohne (Aus-)Bildung und Sprachkenntnisse eine Wirtschaft beleben? Der Kuchen wird nicht größer nur anders verteilt, getragen vom Steuerzahler. Deutschland hat ca. 5 Millionen Arbeitslose, die mit den Neuankömmlingen im Billiglohn-Bereich konkurrieren, und den Konzernen, die eh keine Steuern zahlen Gelegenheit geben den Mindestlohn weiter zu unterlaufen. Ich selbst habe mich lange gegen diese Phrase gewehrt, aber es ist in der Tat eine erneute Umverteilung von Unten nach Oben.

Upton Sinclair wurde berühmt für seinen sozialkritischen Roman ‘The Jungle‘ (1904). In ‘World‘s End‘ beschreibt er die Erlebnisse Lanny Budds, Erbe eines reichen Waffenhändlers während des ersten Weltkriegs. Lanny begreift das Grauen des Krieges als nie versiegende Quelle seines eigenen Wohlergehens. Er wird Zeuge wie in Frankreich viele Kilometer lang die gegnerischen Heere ineinander verkrallt sind, und während junge Menschen mit liebenden Familien sich auf unvorstellbare Weise gegenseitig massakrieren, bleiben die internationalen Rüstungsanlagen auf beiden Seiten der Front unangetastet.

Lesetip zum Jahreswechsel: EM Remarques ‘Im Westen nichts Neues‘ – aktueller denn je!

Die Kriegsrethorik wird immer schriller, die eigentlichen Mechanismen bleiben unerwähnt  – Gier und Profit.  „Wenn meine Söhne es nicht wollen, so gibt es keinen Krieg!”  sagte die Mutter von Nathan Rothschild, und Nathan selbst, „Mir ist es egal, welche Marionette auf dem Thron von England sitzt und ein Imperium regiert, wo die Sonne nie untergeht. Der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert, kontrolliert das Britische Imperium. Und das bin ich.”

So ist es geblieben. Banken und Konzerne regieren die Welt, die sich frei nennt, und die Medien sind ihr Instrument. Aus den Ereignissen in Paris wurde ‘9/11 reloaded‘, dabei sind Bombenattentate Alltag in Irak, Lybien, Syrien und all den anderen mit unseren ‘Werten‘ beglückten Ländern.

Sarah Wagenknecht, Fraktionsführerin der Linken und nachweislich nicht rechtsradikal am 28.12.2015, „Ohne den Irak-Krieg gäbe es den IS nicht. Ohne die Bombardierung Libyens und die Destabilisierung Syriens wäre er längst nicht so stark. Der Westen, vor allem die USA, haben dieses Monster mit ihren Kriegen großgemacht.“ Von  den Einheitsmedien wird sie der Verhöhnung der Terroropfer geziehen. Doch was unterscheidet Kopfabschlagen in der Wüste, Polizisten anzünden auf dem Maidan oder ‘Kollateralschäden‘ durch Drohnen? Fragen wir die Opfer; mir fällt nichts ein.

Es ist naiv zu glauben man könne eine Hydra wie den islamischen Staat militärisch kontrollieren. Einen soliden Tumor kann man entfernen, eine systemische Krebserkrankung jedoch bedarf der Chemotherapie: Abschaffung der Zentralbanken! Keine Waffen exportieren – nirgendwohin, sämtliche verdächtigen Konten einfrieren und sämtliche militärischen Flugbasen sperren – für Jeden. Die Realität ist eine andere. Zaghafte Vorstösse der deutschen Regierung, zuletzt durch G. Westerwelle, die Atomwaffen aus D abzuziehen werden von den USA nicht einmal kommentiert.

Düstere Aussichten für Frieden auf Erden? Ja! Big money braucht Krieg.

Ihr seht, es gebricht in Thailand an intellektueller Auseinandersetzung, und Ihr müßt es ausbaden. Sorry!

  • Auf diesen Kommentar reagieren meine Freund A.V.-T. und T.A.

Sie berufen sich dabei u.a. den untenstehenden Berichtes eines Arztes, der in einem Aufnahmelager arbeitet und mit der Erst-Versorgung von Flüchtlingen betraut ist. Ihr Credo lautet, daß unsere ‘Problemchen‘ (T.A.) nun erst einmal für das Große Ganze zurückzustehen hätten, schließlich ginge es darum Menschen in Not zu helfen, eine Selbstverständlichkeit, die von niemandem je in Frage gestellt wurde. Mit keinem Wort tragen sie zur Diskussion um die Ursachen dieser menschlichen Katastrophe bei. Ideen für Lösungen werden nicht beigesteuert.

 

Liebe Leute,

nach nun fast vier Wochen im Erstaufnahmelager, finde ich endlich mal die Zeit ein paar Zeilen zur wirklichen Situation vor Ort zu schreiben und diese in Absprache mit der Camp-Leitung hier zu veröffentlichen.

In der aufgeheizten Stimmung zwischen allen politischen Lagern können ein paar Fakten aus erster Hand nicht schaden. Ich habe mir vorgenommen, diesen Bericht möglichst neutral zu verfassen. Das ist mir allerdings aufgrund der erschütternden Realität nicht gelungen und am Ende ist doch die Polemik und meine eigene Meinung mit mir durchgegangen…aber das wird man ja wohl noch sagen dürfen…

Ich bin zurzeit als Arzt für die medizinische Erstversorgung der neu in Deutschland ankommenden Flüchtlinge zuständig. Diese findet nahezu vor jedem weiteren Schritt statt. Also vor der Registrierung (inkl. Fingerabdrücke und Foto!), der Versorgung mit gespendeter (Marken-)Kleidung, der Möglichkeit sich zu duschen, etwas zu essen oder der Verteilung auf das restliche Bundesgebiet etc. Das heißt im Klartext, dass man hier einen Eindruck in Reinform über die tatsächliche Situation der ankommenden Flüchtlinge erhält.

Dieser Eindruck ist pur und absolut ungefiltert. Ich kann Euch versichern, dass es absolut unmöglich ist, z.B. einen Fuß mit Erfrierungen zu versorgen, der über 500km in kaputten Schuhen, mit nassen Strümpfen durch den Winter marschiert ist und dabei durch eine „naive rosarote Gutmenschbrille“ zu schauen. Oder einen 4 Wochen alten Säugling in feuchter Kleidung mit Lungenentzündung zu behandeln, der zusammen mit einem Einjährigen und einer Vierjährigen, ganz alleine von der Mutter über das Mittelmeer, über Griechenland bis hier her geschafft wurde und sich dann den Vorwurf der Weltfremdheit anzuhören. Das hier ist die Welt! Und das hier ist sehr real und nirgends „rosarot“! Der Vater der 3 Kinder kam übrigens in Syrien ums Leben.

Diese Menschen kommen in einem absolut desolaten und erbarmungswürdigen Zustand hier an. Sicher wird es manchen erstaunen, dass es sich nicht zu 90% um junge, gesunde Männer handelt. Das hat das Wanken der Nachzugsreglung erfolgreich zum Schlechteren gewendet. Ich sehe pro Schicht etwa 300-500 Flüchtlinge. Mindestens 40% davon sind KINDER! Es gibt Familien, es gibt Alte und ja – es gibt auch junge Männer. Warum auch nicht? Allen gemein ist, dass sie absolut entkräftet und fertig sind. Ich habe bisher nie so viel Elend und Verzweiflung auf einem Haufen gesehen.

Neulich haben wir zum Beispiel eine Frau versorgt, deren Beine komplett verbrannt waren. Keine Ahnung wie sie es überhaupt bis zu uns geschafft hat. Wir haben allein eine halbe Stunde gebraucht, um die festgeklebten, schmutzigen und stinkenden Verbände von den vereiterten Wunden zu lösen. Da war aber kein Klagen und da war keine Anspruchshaltung. Diese Frau hat Dankbarkeit ausgestrahlt, weil sie endlich in Sicherheit ist und sich jemand um sie kümmert. Selbstverständlich ist sie nur ein Beispiel. Und selbstverständlich lassen sich mit Sicherheit auch Arschlöcher unter den Flüchtenden finden – wovon wir selbstverständlich schon genug unter den Eingeborenen haben.

Übrigens haben die Flüchtenden natürlich ihre Smartphones dabei. „Die“ haben vorher nicht in der Steinzeit gelebt und sind aus irgendwelchen Buschhütten und Höhlen gekrochen. Und vielen ist es zunächst wichtiger ihre Handys aufzuladen, als etwas zu Essen zu bekommen. Und dreimal dürft ihr raten warum? Was habe ich als erstes gemacht, als ich, bequem mit meinem Auto, trotz Glatteis, sicher im 500 km von zu Hause entfernten Camp angekommen bin?

Dass sie ein Lebenszeichen an die Lieben schicken zu wollen, wird diesen Menschen allerdings regelhaft zum Vorwurf gemacht und als Beleg für die fehlende Hilfsbedürftigkeit gesehen. Mit Verlaub – das ist weltfremd und obendrein arschig! Als würde es eine Pflicht geben, sich vor einer Flucht in Lumpen zu hüllen und bloß alle Wertgegenstände zurück zu lassen – inklusive der einzigen Möglichkeit zur Kontaktaufnahme zu den Angehörigen in Form eines Telefons.

In der aktuellen Situation müssen wir uns verdeutlichen, welchen Selbstanspruch wir an unsere Kultur haben. Natürlich könnten wir die Grenzen dicht machen und so tun als wäre Merkel an allem Elend dieser Welt schuld. Aber glaubt denn wirklich irgendwer damit wäre das Problem gelöst? Ich höre hier im Lager durchgehend weinende Kinder. Und ich weiß, dass sie dann halt vor unseren Grenzen weinen würden. Würden wir damit unsere Zivilisation retten? Nur weil wir es dann nicht mehr sehen und im Fernsehen einfach bequem umschalten können? Es zeugt schon von einer bemerkenswerten Moralvorstellung, wenn man auf fb das Elend eines gequälten Hundes anprangert und gleichzeitig sehenden Auges  all diese Menschen vor unseren Grenzen krepieren lassen will – und wenn es nur durch Unterlassung ist. Ob das ein schützenswertes Abendland ist?

Natürlich müssen Lösungen vor Ort gefunden werden. Und natürlich können wir nicht die ganze Welt aufnehmen. Aber löst man einen Konflikt auf der Welt indem man gegen Flüchtlinge wettert und dumpf der Kanzlerin Verrat am Volk vorwirft? Sieht so die Rettung der Welt aus? Wo bleiben die wirklich konstruktiven Vorschläge und Initiativen der ach so besorgten Bürger?

Durch ihr „wir schaffen das“ hatte ich zum ersten Mal so was wie Respekt und Anerkennung für die Kanzlerin übrig. Weil sie ohne mit der Wimper zu zucken ihre politische Karriere riskiert hat, um eben jene Menschen nicht vor unseren Grenzen krepieren zu lassen und sie die enorme Herausforderung angenommen hat anstatt ihr übliches „Teflonspiel“ des Aussitzens zu treiben. Und nie hat jemand behauptet, dass es eine leichte Herausforderung wäre. Und sind wir doch mal ehrlich: Wer von all den Hetzern ist denn WIRKLICH so arm, dass er befürchten muss durch die Flüchtlinge plötzlich weniger vom deutschen Wohlstandskuchen abzubekommen? Ist bisher WIRKLICH jemand deshalb ärmer geworden? Ist WIRKLICH jemand deshalb aus seiner Wohnung geflogen? Ist WIRKLICH jemand von einem bösen Asylanten aufgegessen worden? Und damit meine ich nicht denjenigen, der einen kennt, dessen Großcousine einen Nachbarn hat, usw. Und Nein! Ich möchte nicht „so was“ wie in Köln gutheißen und bin sehr wohl für Sicherheit und Ordnung und eine härtere Bestrafung bei Gewaltdelikten jeglicher Couleur. Übrigens war ich schon bekennender Feminist als der Großteil der jetzigen „Frauenrechtler“ noch fröhlich Tittensprüche gemacht haben.

Was sich für Deutschland in erster Linie durch den Flüchtlingsstrom geändert hat, ist die Tatsache, dass wir zum ersten Mal eins zu eins mitbekommen, was in den armen Ländern dieser Welt absolut üblich ist: Wir nehmen Flüchtlinge im großen Maßstab auf und beweisen dadurch Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft und sind bereit wenigstens einen kleinen Teil der Zeche zu zahlen, die die westliche Welt mit ihrer Außen- und Wirtschaftspolitik arrogant hat anschreiben lassen.

Damit sage ich ausdrücklich nicht, dass ruhig jeder hier her kommen soll und machen kann was er will. Natürlich fordere ich Integrationswille und Verfassungstreue ein – aber auch und vor allem von meinen eigenen Landsleuten! Schließlich hätten die schon seit ihrer Geburt die Chance gehabt humanistische Werte zu lernen. Und nicht selten profitieren sie schon viel länger als die Flüchtlinge von unserem Sozialstaat…

Klar muss sich auch „der Islam“ bewegen, möglicherweise eine Reformation durchlaufen, um unseren Lebensstil und die Regeln unseres Zusammenlebens bedingungslos in unserem Land zu akzeptieren. Aber sowas passiert doch nicht indem man alle Flüchtlinge nach Möglichkeit in Ghettos sperrt und die Türen zur gesellschaftlichen Teilhabe tunlichst geschlossen hält. Ein Blick in die Pariser Vororte sollte eigentlich ausreichen um zu erkennen wohin das dann führt. Und ja – dann werden all die Hetzer Recht behalten.

Natürlich ist es verlogen, die radikalen Formen des Islam zu tadeln und zu bekämpfen, während man gleichzeitig z.B. mit den Saudis fröhlich Geschäfte macht ohne irgend eine Form des politischen Drucks aufzubauen. Ist ja nicht so, dass es nicht saudisches Geld wäre, welches weltweit Hassprediger mit extremsten Auslegungen des Islam finanziert.

Unabhängig von der moralischen Verpflichtung Menschen in Not zu helfen, verstehe ich einfach nicht, warum die große Chance dieser Flüchtlingswelle nicht erkannt wird. Noch vor wenigen Monaten war die größte Gefahr für unser christliches Abendland das Fortpflanzungsverhalten der Deutschen. In 30 Jahren sind unser Sozialstaat und unser Rentensystem am Ende. Deutschland überaltert. 2060 wird jeder dritte Deutsche über 65 Jahre alt sein. Jeder Zweite ist dann mindestens 51. Aktuell haben wir 49 Millionen Erwerbstätige im Alter zwischen 20 und 64. Im Jahr 2060 werden es nach aktueller Entwicklung nur noch 34 Millionen sein. Diese 34 Millionen müssen dann nicht nur unsere Rente zahlen, sie müssen auch unser gesamtes Gemeinwesen am Laufen halten, dafür sorgen, dass wir satt sind und es warm haben und uns im Zweifel auch den Hintern abwischen und uns das Erbrochene aus dem Gesicht waschen. Außerdem müssen sie natürlich weiterhin innovativ und produktiv sein, damit die Wirtschaftsmacht Deutschland auf dem Parkett des internationalen Markts nicht in der Bedeutungslosigkeit verschwindet und sich unsere Kinder und Enkel den Luxus der Altenbetreuung überhaupt leisten können, bei immer mehr zu stopfenden Greisenmäulern.

Wer glaubt, er könne dem Dilemma 2060 durch früheres Versterben entgehen muss leider enttäuscht werden: Schon 2035 werden wir fast 8 Millionen Menschen weniger im Erwerbsalter haben. Ich möchte an dieser Stelle daran erinnern, dass wir schon heute – also mit 8 Millionen Erwerbstätigen mehr – über knappe Rentenkassen und ein späteres Renteneintrittsalter diskutieren müssen und man ohne private Vorsorge real von Altersarmut bedroht ist.

Und genau jetzt hat ein weltweiter Exodus begonnen, der ohne jedes Anwerben den wichtigsten Zukunftsrohstoff überhaupt zu hunderttausenden in unser Land schwemmt: Menschen im erwerbs- und zeugungsfähigen Alter.

Natürlich bin ich kein Depp und ich weiß genau, dass wir es hier nicht mit einer Schwemme an Fachkräften zu tun haben (wobei es unter den Flüchtenden sehr wohl auch Fachkräfte gibt. Ich habe schon so einige im Lager getroffen.) und es riesige kulturelle Unterschiede gibt (die sich übrigens auch immer mehr in unserem eigenen Volk kristallisieren). Deshalb schrieb ich auch ROHstoff.

Jetzt können wir folgendes tun: Entweder wir kasernieren und isolieren die Neuankömmlinge, zeigen ihnen die kalte Schulter, fördern die Ghettobildung und versuchen sie schnell wieder abzuschieben und weg zu jagen, oder aber wir fangen an in etwas größeren zeitlichen Dimensionen zu denken.

Fast jeder von uns hatte doch in der Grundschule irgendein asiatisches Kind sitzen – oder? Diese Kinder waren die ersten in Deutschland geborenen Nachkommen der mit offenen Armen importierten asiatischen Krankenschwestern im großen Pflegenotstand der 60er und 70er Jahre. Enorm viele dieser Kinder sind heute staatstragende DEUTSCHE: Politiker, Richter und Anwälte, Pfleger, Ingenieure, Geschäftsleute, Lehrer und Professoren und auch einige meiner ärztlichen Kollegen gehören dazu.

Das war funktionierende Integration durch frühe Förderung und Bildung. Investition in die Zukunft. Und genau diesen Schritt jetzt zu wiederholen wäre doch eine riesen Chance um diesen Rohstoff – die Kinder der jetzigen Zuwanderer – zu nutzen. Wenn wir uns das leisten wollen. Oder geht es am Ende etwa doch nur um Neid und eine reine Blutlinie?

Für den Neid möchte ich dann nochmal an den erquicklichen Sachverhalt erinnern, dass 62 Personen so viel besitzen wie die Hälfte der Erdbevölkerung. Ich warte noch immer auf den Aufschrei der Empörung und den Futterneid diesbezüglich, den man ja regelhaft gegen die ärmsten der Armen kultiviert.

Vielleicht noch ein kleiner „Gimmick“ zum Abschluss:

Letzte Nacht hatten wir unter vielen, vielen anderen Einzelschicksalen eine junge Schwangere im Lager, die keine Kindsbewegungen mehr gespürt hat. Sie sorgte sich, dass durch das lange Treiben im Mittelmeer – nachdem der Schleuserkutter gekentert war – nun auch ihr letztes Kind gestorben sei. Ihre zwei anderen Kinder sind bereits auf der Flucht im Meer ertrunken weil sie keine Kraft mehr hatte….So eine Sozialschmarotzerin aber auch!

Menschen leiden und sterben. Jetzt. Und wir können das verhindern.

P.S.: Ich habe nirgendwo das Wort „Nazi“ benutzt. Wer sich trotzdem als ein solcher hingestellt fühlen möchte – bitte sehr: Du Nazi!

Kommentar: So erschütternd diese Einzelschicksale sind, was ist in einem Notaufnahmelager anderes zu erwarten? Der deskriptive Teil des Berichts ist in der Sache nicht zu beanstanden. Spätestens nach dem ersten Drittel jedoch lernen wir überwiegend des Autors weltanschauliche Diktion kennen, die sich komplett dem medialen Mainstream unterwirft.  Es ist Propaganda, leider. Der Autor selbst gibt an , ‘Mit der Camp-Leitung abgesprochen‘, – heißt auf political correctness überprüft; weiter ‚Sicher wird es manchen erstaunen, dass es sich nicht zu 90% um junge, gesunde Männer handelt.‘ Das würde dort auch niemand erwarten; was ist die Botschaft? ‘Mindestens 40% davon sind KINDER!‘ müsste ergänzt werden durch, ‚die eine unverantwortliche deutsche Kanzlerin auf diese gefahrvolle Reise gelockt hat.‘ Stattdessen heißt es, daß wir uns nicht um unsere Hunde, sondern, verdammt noch mal, um die Flüchtlinge kümmern sollen. Spätestens hier verliert der Bericht jeglichen Anspruch auf Seriosität.

Meine Reaktion darauf war wie folgt:

  • Liebe Freunde,

Die Argumente sind ausgetauscht. Wäre das Thema von Anfang an innerhalb der Medien und der Gesellschaft offen-konstruktiv mit Für und Wider diskutiert worden, wäre ich weniger allergisch gegen gefühlige Erlebnisberichte und Fotos mit Kinder-Kulleraugen. Ich will es daher halten wie Chief Joseph, Häuptling der Nez Perce Indianer, als er 1877 endgültig kapitulierte:

‘From where the sun now stands, I will fight no more forever’.

‘Heißt ich werde schriftlicher politischer, somit höchst subjektiver Analysen in Zukunft entsagen. Ändern können wir eh nichts und mit meinen Freunden will ich mich auf den letzten Metern meines Lebens nicht erzürnen – keine Sorge, mir geht es gut. Vielleicht sind’s ja noch Kilometer.

Dass ich allerdings bei einem „Freund“ nur noch als ‘Autor dieser E-Mail‘ Erwähnung finde, schmerzt mich ebenso wie mich die Überheblichkeit erzürnt, mit der er und einige andere denen in Deutschland, die eh nichts haben, nonchalant die Lasten dafür auferlegen, dass sie sich gut fühlen können. Von ‘Problemchen‘ zu sprechen ist ein Schlag ins Gesicht tausender alter Leute, um nur eine von vielen Gruppen zu nennen für die in Zukunft nichts mehr da ist, die, drangsaliert von Krankenkassen und Behörden verzweifelt um die Einstufung in eine adäquate Pflegestufe ringen. Eure Argumente hätten sicher ein Mehr an intellektueller Reife, wenn Ihr Euch bei unseren (der Wertegemeinschaft) Verbrechen im Kosovo, Irak, Lybien, Syrien und, und, und, ähnlich ins Zeug gelegt hättet. Schließlich wären wir dann bei den eigentlichen Ursachen des Terrors und der Massenverelendung im arabischen und osteuropäischen Raum. Aber diese Diskussion findet nicht einmal im Freundeskreis statt, denn wir sind ja die Guten.

Die Flüchtlingskrise ist für mich, der ich von außen wehmütig auf meine alte Heimat schaue vor allem Symptom einer beängstigenden politischen Entwicklung.

Angela Merkel ist deutsche Kanzlerin mit einer nach dem Krieg nie für möglich gehaltenen Machtfülle. Eine parlamentarische und innerparteiliche Opposition findet nicht mehr statt. Potentielle Konkurrenten hat sie rechtzeitig entsorgt, kompetente Kritiker lässt sie diffamieren. Jeder in dem politischen Apparat ist inzwischen von ihrem Wohlwollen abhängig.

Die Medien sind komplett unter politischer Kontrolle. Die Öffentlich-Rechtlichen wurden mit dem Kirchhoffschen Gutachten (womit sie den als Experten in Steuerfragen gleich mit-entsorgt hat) gekauft und sind weisungsgebunden. Die Damen Springer und Mohn (Bertelsmann) sitzen bei Merkel regelmäßig auf dem Sofa. Die Ereignisse in Köln haben wir thailändischen(!) Medien entnommen – die großen deutschen Zeitungen haben mit 4-tägiger Verspätung berichtet, nicht ohne Warnung vor voreiligen Schlüssen. Da sorgen sich die Menschen, typisch deutsch, um Polen und Ungarn.

Frau M hat Deutschland an Konzerne und Banken verkauft. Die sog. Griechenlandhilfe ist allerbestes Beispiel. Das viele Geld kommt nicht denen zu Gute, die buchstäblich auf der Straße liegen, sondern bedient vornehmlich Banken. Sekundierend zur jeweiligen Situation werden von Merkel’s Hauspostille BILD Hasskampagnen gegen das griechische Volk orchestriert.

Die von weisen Diplomaten über Jahrzehnte vorsichtig aufgebaute Freundschaft zu Russland hat Frau Merkel entsorgt wie einen alten Socken.

Demokratisch legitimierte Parteien werden boykottiert. Eine aus politischen Diskussionen entstehende Politik gibt es nicht mehr. Die Demokratie wird nur noch verwaltet. Der Bürger ist nichts mehr wert.

Frau Merkel hat noch keine Sekunde Ihrer Karriere für ihre Heimat gearbeitet. Die Flüchtlingskrise mag dies belegen. Niemand mit einem Herz in der Brust verweigert Notleidenden seine Hilfe. Ein Gerhard Schröder jedoch hätte zuerst geplant, gestützt auf die Kompetenz von Fachleuten, die in den Ministerien zu Tausenden gefrustet an den Nägeln kauen, und dann einen kontrollierten Zuzug organisiert. Mit so etwas hält Frau Merkel sich nicht auf. Die Flüchtlinge sind ihr egal; sie sind für sie taktische Manövriermasse in einer Strategie das Staatsgebilde Deutschland abzuwracken. Ihre rechtswidrige Grenzöffnung hat nicht bloß einen Massenansturm hunderttausender Muslime ausgelöst – sie mündete zugleich in eine historische Krise der Rechtsstaatlichkeit.

Klassischen Zöglingen sozialistischer Kaderschmieden bedeutet Nation nichts und die Partei alles. Frau Merkel träumt von der europäischen Einheitspartei, durchaus unter US Protektorat. Dem ist alles untergeordnet. Wer sie abwählt hat nichts gewonnen, denn es regiert längst der Apparat, und wer immer auf sie folgt wird nichts ändern. Dafür hat sie gesorgt; das ist Ihre Leistung.

Thomas Jefferson hat es prophezeit. Wenn wir, die Völker all das weiter geschehen lassen, werden wir uns bald in einer Welt befinden, die eher einer modernen Sklavengesellschaft als einem demokratischen Bürgertum entspricht.

Euch allen alles Gute und wie gesagt….Chief Joseph! Wer Frust ablassen will, wozu gibt es Friseure?

Benno von Bormann

 

Anmerkung der Redaktion:

Nach dieser Rundmail bat ein Freund und ehemaliger Kollege, Prof. X seine Adresse aus dem Verteiler von Prof. Dr. Bormann zu nehmen:

  • „Deinen Brief habe ich gelesen und meine Reaktion überschlafen. Ich möchte aus dem Verteiler gestrichen werden- und vielleicht erwägt auch der eine oder andere Adressat diesen Schritt, wenn er den Brief genau gelesen hat.“

Gez. Prof. Dr. med. X

Diesem ‚‘Aufruf‘ sind zwei weitere Personen gefolgt.

 

Benno v.B’s enger Freund A.V-T. hingegen sah sich zu einem Kommentar gegenüber Prof. X veranlasst

  • Sehr verehrter Herr Professor X,

ich habe ihren Schritt zur Kenntnis genommen. Er ist mutig. Aber, ist er auch gerecht, ausgewogen und tolerant?

Wir alle kennen unseren lieben Benno. Der eine mehr und der andere weniger.

Ich kenne Benno über meinen Freund ,Nicki, den Sohn seiner Schwester.

Wir haben viele gemeinsame schöne Erlebnisse und viele Diskussionen geteilt.

Als mein Vater, der leider 2000 verstorben ist, vor mehr als 20 Jahren seinen ersten Herzinfarkt hatte, habe ich in der Nacht, in der ich von Dresden nach Bad Homburg in die Klinik  fuhr, Benno angerufen und ihn gebeten zu helfen.

Von da an hat er jeden Tag mehr als zweimal in der Klinik in der sich mein Vater befand angerufen, sich die Ergebnisse geben lassen und wurde nach sehr kurzer Zeit  von den behandelnden Ärzten zu einem geschätzten Gesprächspartner. Wichtig war in diesem Zusammenhang die erste Zeit, d.h. der erste Anruf nachts und daraufhin folgend in sehr kurzem Abstand wiederholend.

Es hat mir Eindruck gemacht und mir gezeigt welche Passion ein Arzt haben muss.

Benno hat diese Passion und ich glaube das keiner aus dem Verteiler gestrichen werden möchte, wenn es darum ginge jemand auszuwählen der ihn intensiv medizinisch betreut.

Mein lieber Freund Benno hat aber auch einen anderen Hintergrund.

Wir alle wissen wer sein Vater war und insbesondere welche politischen Einstellungen er hatte.

Ich würde es sehr begrüßen, wenn mein lieber Freund Benno vor diesem Hintergrund eine etwas moderatere Einstellung hätte.

Ich glaube, dass er vieles, was er zunächst in jüngeren Jahren vertreten hat, nicht mehr vertritt.

Insbesondere betrifft dies das jüdische Volk. .

Dies ist, wenn man seine Historie betrachtet, schon ein großer Schritt.

Lieber Herr Professor A., die momentane Situation in unserem Land ist mit Sicherheit schwierig. Parteien wie die NPD, AFD und Pegida bedienen die niedrigsten Instinkte unserer Menschen. Es ist erschreckend wie viele darauf reinfallen und es zeigt auf der anderen Seite , dass gerade im Osten Deutschlands die Nazizeit offensichtlich nicht wirklich aufgearbeitet wurde. Dies ist unser Problem, dass wir mit der Wende auf uns genommen haben und welches wir bisher nur unzureichend realisiert haben. Ganz zu schweigen davon, dass wir dagegen etwas getan haben.

Viele der  Diskussionen, die momentan geführt werden sind der Gestalt, dass jeder der diskutierenden der Ansicht ist, die alleinige Weisheit zu  besitzen.

Alle diese Diskussionen müssen geführt werden und es darf dabei auch keine Tabus geben. Insbesondere gilt dies unter Freunden.

Weil dies aber so ist, sollte jeder angehalten sein seine Freundschaften nicht von den persönlichen Meinungen abhängig zu machen.

So hat es auch Benno getan, indem er den wunderbaren Häuptling der Indianer zitiert hat.

Wahrscheinlich hat dieser Indianer allerdings nach seinem zitierten Satz etwas weniger zusätzlich ausgeführt, als dies Benno gemacht hat.

Und so möchte ich Ihnen an ihr Herz legen, darüber nachzudenken ob wir nicht in einer idealeren  Welt  besser alle zusammen sitzen sollten,  Bier, Wein und gute Speisen miteinander genießen  und dabei diskutieren sollten. Vielleicht lautstark und gegensätzlich aber am Ende versöhnlich

Ihr A.V.-T.

  • Letzter Akt: BvB kommentiert dieses Schreiben abschließend

Lieber A.,

vielen Dank für Deine ‚Liebeserklärung‘, die mich sehr gerührt hat, und die ich mit gleicher Emphase erwidere. Auch die sicher andauernde Kontroverse wird uns niemals auseinanderdividieren.

Ich werde mich an mein Chief Joseph entliehenes Zitat halten und lediglich auf Dein Schreiben eingehen, das der Empfänger (T. A.) nicht verdient, hat er sich doch des widerwärtigsten aller Kommunikationsmittel, des Prangers, bedient und damit selbst ausgeschlossen. Was daran ‚mutig‘ ist weißt nur Du. Zudem geht meine persönliche Agenda T.A. einen …..dreck an.

Wir alle sind von Jugend an auf ‚Gut und Böse‘ getrimmt, wobei wir natürlich die Guten sind. Stereotypien sind unser täglich Brot. Die Propaganda hat Pegidia, AfP, Donald Trump (wer redet denn von der NPD?) und alles andere, das nicht in den staatlich verordneten Mainstream passt, auf deren Entgleisungen reduziert. Mein Vater, den Du besser aus dem Spiel gelassen hättest, ist ebenfalls Opfer dieser gezielten Oberflächlichkeit; ein Mensch, dem keiner, den ich kenne, mich eingeschlossen an Bildung, Menschenliebe, Opferbereitschaft, Tapferkeit das Wasser reichen kann. Hast Du, der Du die Toleranz vor Andersdenkenden wie eine Monstranz vor Dir herträgst, Dich eigentlich jemals mit den so sehr Gescholtenen vorurteilsfrei im Detail beschäftigt, sie vielleicht sogar, als Höhepunkt intellektueller Ausgewogenheit gegen das Bestehende gewichtet? Natürlich nicht! Das ist nicht einmal böser Wille sondern Mangel an wissenschaftlichem Instrumentarium. Da bin ich im Vorteil.

‚Wir kennen doch unseren lieben…(hier Benno)‘, oder  ‚…..dass gerade im Osten Deutschlands die Nazizeit offensichtlich nicht wirklich aufgearbeitet wurde‘ ist die klassische Arroganz des beleibten, keiner echten Sorgen gegenwärtigen Bürgertums, das nichts mehr fürchtet als Kompetenz, und das selbstherrlich bewertet ohne zu begründen.

Ich hoffe, daß wir tatsächlich in diesem Leben noch einmal zusammenkommen, um bei einem guten Essen auf der Terrasse Deiner Mutter die Welt zu retten. Ich erwarte von Dir nicht nur den passenden Wein mitzubringen, lieber A., sondern endlich ein paar belastbare Sach-Argumente.

Sei umarmt von Deinem Benno

 

Ende des Dramas

 

Prof. Dr. Benno von Bormann ist nicht „Nur“, ich lächele, unser Freund, er ist viel mehr. Er ist einer meiner Medizinmänner die mich gerettet haben, der immer für mich da war, der heute noch für mich da ist, virtuell, er ist der Mensch, der den „gelebten Humanismus“ praktiziert. Für mich ein Verlust, ihn nicht in der Nähe zu wissen. So wird jeder Verlust ein Ansporn,weiter zu STEIGEN, und den Stürmen des Lebens entgegen zu halten.
So wird man frei von seinem „Gehäuse“ obwohl ich immer noch „gefangen bin im eigenen Körper“ und ist dennoch nicht leer und nackt, denn ich spüre die Fülle und lasse mich nicht vom Leben verschlingen, nein ich lasse mich vom Leben tragen.
Ist es die Macht der Liebe, die man sich behält? So sage ich immer: Liebe und Liebe unter Freunden ist eine Liebe mit Verstand. DAS IST MEIN SINN DES LEBENS. Ich denke, es ist die Sprache des Herzens, selbst in der Not, es ist die Wärme die die Knoten des Lebens löst.
Die Wellen des Lebens sind wie der Atem den wir spüren.
Wenn wir unserem Atem folgen, können wir Festgezogenes, Erstarrtes lösen, es gerät in Bewegung.
EIN Danke an Benno für seine ehrlichen und mutigen Worte

Sari die Andersfrau (Sari Fritz)